Allergene auf der Speisekarte deklarieren
GastroAllergen erstellt die Allergen-Deklaration aus deinen bestehenden Rezepten. Die Angabe hängt am Rohstoff, nicht am Gericht: Änderst du einen Lieferanten, ziehen alle Rezepte nach, die ihn verwenden. Abgedeckt sind die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene nach Schweizer Lebensmittelrecht. Das Ergebnis lässt sich als Speisekarte drucken.
Die Allergenliste im Ordner hinter der Theke stimmt oft nicht mehr mit der Karte überein. Wenn die Deklaration am Rohstoff hängt statt am Gericht, kann sie gar nicht mehr auseinanderlaufen.
Die grossen Systeme fangen bei fünf Standorten an. Wir fangen bei einem an.
Zur Anwendung auf gastroallergen.ch · Preise und Abschluss · Anmelden
Was GastroAllergen macht
14 Allergene nach Schweizer Recht
Die kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäss Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung, inklusive Sulfite und Lupinen.
Deklaration am Rohstoff
Du pflegst einmal je Zutat. Jedes Rezept, das die Zutat verwendet, erbt die Angabe automatisch.
Ehrlich bei Lücken
Ein Gericht mit ungeprüfter Zutat wird als unvollständig markiert, nicht als allergenfrei. Der Unterschied ist im Ernstfall entscheidend.
Speisekarte als PDF
Gerichte mit Allergen-Nummern und Legende, dazu die Kennzeichnung vegetarisch, vegan oder mit Fleisch.
KI-Vorschlag mit Kontrolle
Für viele Zutaten schlägt die Software Allergene vor. Zusammengesetzte Produkte werden als unsicher markiert statt geraten.
Zusatzstoffe mitpflegen
Hinweise wie «mit Konservierungsstoff» oder «geschwefelt» erfasst du im selben Durchgang.
Preise (CHF, exklusive MwSt., Stand 2026-09-07)
| Plan | pro Monat | pro Jahr | Hinweis |
|---|---|---|---|
| GastroAllergen | CHF 5 | CHF 50 | Erweiterung zu GastroCost, 2 Monate geschenkt im Jahresabo |
Für wen GastroAllergen gemacht ist
- Betriebe, die ihre Karte häufig wechseln und die Deklaration nachführen müssen
- Küchen, die heute mit einer separaten Allergenliste neben der Kalkulation arbeiten
- Betriebe mit Bankett- und Cateringgeschäft, wo Gästeanfragen schriftlich beantwortet werden
Häufige Fragen zu GastroAllergen
Was kostet GastroAllergen?
CHF 5 pro Monat oder CHF 50 pro Jahr, exklusive MwSt. Im Jahresabo sind damit zwei Monate geschenkt. GastroAllergen ist eine Erweiterung zu GastroCost und setzt dieses voraus.
Welche Allergene sind abgedeckt?
Die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene nach Schweizer Lebensmittelrecht: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Soja, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid und Sulfite, Lupinen und Weichtiere.
Ersetzt die Software meine Sorgfaltspflicht?
Nein. Die Verantwortung für die Richtigkeit der Deklaration bleibt beim Betrieb. GastroAllergen hilft, sie konsistent zu halten, und weist ungeprüfte Zutaten ausdrücklich als solche aus.
Muss ich jede Zutat einzeln pflegen?
Einmal ja, danach nicht mehr. Die Angabe hängt am Rohstoff. Ein Lieferantenwechsel bei der Bouillon ändert alle Gerichte mit dieser Bouillon auf einmal.
Einrichtung durch einen Menschen
Franco Marceca hat Koch EFZ, Restaurateur/Hotelier HF und E-Business-Manager FH BB, über 30 Jahre Gastronomie im In- und Ausland — Küche, Service, Bar und Betriebsführung. Auf Wunsch richtet er GastroAllergen im Betrieb ein: Er erfasst deine Daten vor Ort und übergibt dir ein laufendes System. Anfragen an info@promptus.ch.
Datenstandort und Sicherheit
Die Daten liegen in der Schweiz. Die Datenbank läuft über Supabase in der AWS-Region Zürich (eu-central-2). Jede Tabelle ist mit Zugriffsschutz auf Zeilenebene abgesichert, die Übertragung erfolgt über TLS, die Speicherung verschlüsselt. Preise, MwSt-Sätze (8.1, 2.6 und 3.8 Prozent) und Lohnansätze nach L-GAV sind ab Werk auf die Schweiz ausgelegt.
Die übrigen Module der GastroQ-Suite
- GastroCost — Rezeptkalkulation für die Gastronomie in der Schweiz
- GastroControl — Controlling für die Gastronomie: Deckungsbeitrag pro Sparte
- GastroExtraktor — Lieferscheine und Lieferantenrechnungen scannen statt abtippen
- GastroImpact — Foodwaste und CO2 im Gastronomiebetrieb messen
- GastroQ-Suite — GastroQ-Suite: sechs Module für den Schweizer Gastrobetrieb
Ausführlich erklärt
- Allergenliste erstellen — und aktuell halten — Warum Allergenlisten nach jedem Karten- oder Lieferantenwechsel veralten und wie eine Liste am Rohstoff das strukturell verhindert.
- Speisekarte mit Allergenangaben — Wie die Allergenangabe auf die Karte kommt, wann die mündliche Auskunft genügt und wie das PDF mit Ziffern und Legende entsteht.